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HÄSCHER

Auch in seinem mit Spannung erwarteten zweiten Erotikthriller „Häscher“ taucht Willi Benkovics wieder in Südostasiens geheimnisvolle Welten.

Der Held des Thrillers Gregor Nemeth bekommt für seine mörderischen Aufträge Unterstützung in der Person des polnischen Söldners Raffael Krajewski, dessen Angebetete Swetlana, eine russische Hure, Gregor aus den Fängen eines Goldminenbesitzers in Kalimantan befreien kann. Nach dem gefährlichen Trip durch die Hölle von Südborneo, gewinnt Gregor Raffael als Partner, der mit seiner schönen Russin nach Baliübersiedelt.

Gregors Schwäche für schöne Frauen bringen ihn in so manche erotische und leidenschaftliche Situation, die mitunter in Exzesse ausufert. Jasmin, die achtzehnjährige Tochter seines durch Mörderhand verstorbenen Freundes Luis, trägt durch ihre in ihr schlummernden kriminellen und sexuell abartigen Neigungen zu Spannungen bei.

Die italienische Kunstmafia wird in Ubud, der Kulturmetropole von Bali, von den beiden nunmehrigen Geschäftspartnern ebenso phantasievoll abschreckend hingerichtet wie eine Gruppe von Zuhältern in Moskau.

Geistreicher Witz, aber auch depressive Phasen mit Selbstzweifel, lösen eiskalt geplante Morde in dieser aufregenden Geschichte ab. Wie in seinem vorigen Werk besticht Willi Benkovics, der ein Kenner dieser geografischen Regionen ist, mit ausgezeichneten Recherchen. Ein unkomplizierter, leichter und doch spannender Lesegenuss, wo das Wesentliche im Vordergrund steht.

Leseprobe aus dem Buch HÄSCHER

„Jetzt hätte ich noch einen Vorschlag“ sie unterbrach ihn „ist schon angenommen, ich mache alles mit“ er musste lachen „sie ziehen sich die Schuhe aus und wir wandern noch ein wenig den Strand entlang, außerhalb der Lokale und lassen unsere Füße von den Wellen streicheln,“ „mm ja, das machen wir“ und schon hatte sie ihre Schuhe in der Hand und sie schlenderten los. Sie gingen nahe am Wasser am feuchten Sand, wenn die kleine Schaumkronen im Sand versickerten, blitzen sekundenlang tausende kleine Lichter, wie von Glühwürmchen, auf.

„Was ist das“ fragte Eva ganz erstaunt, „ich weiß es selbst nicht genau, aber es dürfte sich um Plankton handeln, das mit der Luft in Verbindung eben aufleuchtet, eine chemische Reaktion wahrscheinlich, auf jeden Fall ist es sehr schön und immer kann man es auch nicht sehen, wir haben Glück“ sie wanderten noch an einem mit Fackeln beleuchteten Strandstück vorbei als Eva meinte „wir könnten uns eigentlich duzen, oder haben sie was dagegen?“ „im Gegenteil, ich warte schon die ganze Zeit darauf“ „wie wir heißen wissen wir bereits, so Gregor komm her“ sie war immer etwas sachlich, vielleicht auch eine Unsicherheit, sie stellte sich vor Gregor und wartete auf den Bruderschaftskuss, der beugte sich zaghaft über sie, berührte mit seinen Lippen sanft ihren Mund, der sich langsam öffnete und ihm mit einem leidenschaftlichen Kuss begegnete.

Sie ließen ihr ganzes gegenseitiges Verlangen spüren, er hielt sie fest umarmt, küsste ihren Hals, ihre Wangen und immer wieder auf den Mund, sie hielt Gregor auch umschlungen und erwiderte seine leidenschaftlichen Liebkosungen. Langsam gingen sie weiter, sie ihre Hand um seine Taille, er seine auf ihren Schultern, fest an sich gezogen, zwischendurch blieben sie immer wieder stehen um sich wieder zu küssen. „Eva möchtest du nicht wieder so gut frühstücken wie heute morgen bei mir, ich wäre sehr glücklich“ „ist es nicht ein wenig zu früh“ „das Leben ist zu kurz, und ich werde dich nicht anfassen wenn du nicht willst“ „du hast recht das Leben ist zu kurz, wer weiß was morgen ist, aber nur wenn du mir wieder diese guten warmen Croissants machst, ok.?“ „alles was du willst, ich werde dir deine Wünsche von den Augen ablesen“.

Auch im Auto schmiegte sie sich an ihm, legte ihren Kopf an seine Schulter. Bei ihn angekommen bot Gregor ihr noch einen Digestif in Form von einem Glas Champagner an. „Wo ist mein Bademantel“ sie war ein wenig aufgekratzt, schüttete 2 Gläser Champus in sich hinein, sie war nicht die überlegene Lady die sie immer darzustellen versuchte, das hatte Gregor schon durchschaut. „Langsam, langsam lass dir Zeit und entspann dich doch,“ dann setzte er sich zu ihr...

Willi Benkovics Tetralogie

Auf seinem zweiten Wohnsitz in Bali, hat er sich ab 2002 der Schriftstellerei gewidmet und sein Erstlingswerk „Schächer“ geschaffen. Es folgten „Häscher“, „Raffael“ und „Rangda“. Hier sind die erschienen Bücher von Willi Benkovics angeführt. Zu jedem Buch gibt es eine Leseprobe, die Sie sich auf Ihren PC oder Tablet abspeichern können. 

Thriller SCHÄCHER

das Erstlingswerk entführt Sie in die exotische Inselwelt Indonesiens

Thriller RAFFAEL

auch dieser Erotikthriller von spielt vorwiegend in Südostasien

Thriller RANGDA

der letzte Band der Tetralogie, es wird ziemlich heftig mit Jasmin

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